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Spanien / Galicien "Costa da Morte" - Asturien "Costa Verde" - Kantabrien und Picos de Europa - Baskenland

Kantabrien und die "Picos de Europa"

Geschichte, Kultur und Natur

Santander ist die Hauptstadt der Autonomen Gemeinschaft Kantabrien. Besonders im Stadtteil El Sardinero befinden sich viele Sandstrände.

Laredo mit seinem weitläufigen Strand ist einer der ältesten Badeorte der Küste.
Direkt gegenüber, auf der anderen Seite der 'ría' liegt Santoña. Hierher stammt Juan de la Cosa - dem Autor der Weltkarte die Kolumbus auf seiner ersten Amerika Reise dabei hatte.

Santillana del Mar ist eine fast vollständig erhaltene mittelalterliche Renaissancestadt. Ritter, Handwerker, Kaufleute und Fechtmeister - alle könnten hinter der nächsten Ecke zu sehen sein.

Im Museum der "Höhlen von Altamira" lassen sich atemberaubende 15000 Jahre alte Steinzeitmalerein und ein etwa 30000 Jahre altes Fossil eines Menschen bestaunen. In der Nähe sind noch weitere Höhlen zu besichtigen - Achtung: Montags haben auch hier viele Museen Ruhetag. Mehr Informationen dazu unter dem Menüpunkt "Reiseberichte"

Zu empfehlen ist auch der "Um"Weg noch weiter ins Hinterland, die Höhlen von Puente Viesgo, den Ebro Stausee, die Region La Liébana bis nach Fuente Dé in den Picos de Europa.
Von den Küsten Asturiens und Kantabriens blickt man auf die "Cordillera Cantàbrica". Die Bergkette, eine Verlängerung der Pyrenäen, ist fast 500km lang und eine der wildesten Naturlandschaften Spaniens. Weit verstreute kleine Dörfer liegen zwischen den bis zu über 2000m Gipfeln. Viehweiden, Almen, verlassene Weiler und Obstbaumwiesen prägen das Landschaftsbild in den Tälern. Die unberührte Natur in den Bergen bietet zahlreichen bedrohten Tierarten Lebensraum: dem Iberischen Wolf, Braunbären, Auerhahn und einigen selten gewordenen Geier Arten.
Die "Picos de Europa" verdanken ihren Namen den spanischen Seefahrern, diese Gipfel waren das erste, was sie als erstes wieder bei ihrer Rückkehr nach Europa - dem alten Kontinent, sahen.


die Kantabrische Küche

die Fischereihäfen der Küste und die Weiden in den Bergen sprechen für sich. Fisch und Meeresfrüchte, Lamm und Milch und Butter...
Typisch für die Region sind der Eintopf mit den weißen Bohnen "el cocido montanes" oder mit Kichererbsen "el lebaniego", beide serviert mit "compango", einer Mischung aus Fleisch und Würsten. Zum Nachtisch gibt es gern süße Blätterteigteilchen.

Ein Abstecher in die "Picos de Europa"

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Colombres - Serdio, 9 km

Serdio - San Vicente de la Barquera, 8 km

San Vicente de la Barquera - Comillas, 15 km

Comillas - Cóbreces, 10 km

Cóbreces - Santillana del Mar, 12 km

Cóbreces - Caborredondo 6 km - Santillana del Mar

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